DELIZIÖS: NEUZELLE MACHT BIERBRAND!

Bierbrand? „Kenn ick, hatte ick letzten Sonntag. So ne Omme!“ Falsch, gemeint ist nicht der üble Nachgang nach einer durchzechten Nacht, sondern der kleine, destillierte Bruder vom Bier. Hochprozentig, aber auch hochbekömmlich.

Grobe Eckdaten: Sollte nach Bier schmecken, Hopfen enthalten und mindestens 38 Umdrehungen haben. Nach oben hin ist er abgeregelt: Wer sich Bierbrand nennen lassen will, darf nicht mehr als 86 Vol. % vorweisen. Sehr sinnvoll, befindet man sich dort schon in gefährlicher Nähe zu PRIMA SPRIT, STROH 80 und Kommoden-Reiniger. Geschmacksrichtung : Beize.

Beim Bierbrand ist noch alles easy: Er schmeckt, wärmt von innen und glänzt in karamelligem Goldton. Er wird gebrannt, brennt aber selbst bestmöglichst nicht.

Noch nie von gehört? Kein Wunder: Er galt lange Zeit als Geheimtipp, war mehr ein Insider-Absacker in Brauerei-Gaststätten, spezielle Hinterzimmer-Hausabfüllung für die geneigten Herren vom Fach. “Kennste?” Seit einigen Jahren nun wird das Versäumte aufgeholt, der Bierbrand entstaubt und bekommt den ihm zustehenden Platz an der Theke eingeräumt.

Ganz brandfrisch im Bierbrand-Business: Die KLOSTERBRENNEREI NEUZELLE bringt ihren „Bierbrand No. 1“ in Stellung. Basierend auf den gehopften Köstlichkeiten von KLOSTERBRÄU NEUZELLE (making Gute Laune since 1589) , gelagert in Obstler-Fässern.

Für die erste Phase benötigt man noch etwas Unterstützung von durstigen Spendierhosen, deshalb wird unter dem Motto „Bierbrand – Ein Medaillenjäger aus Neuzelle“ auf STARTNEXT zum Sammeln geblasen.

Brennmeister Nico mit eigenen Worten: „Ich habe bereits einige internationale Erfolge beim World Spirits Award errungen. Nur mit Eurer Hilfe, wird mir das auch mit dem Bierbrand gelingen. Nun ist Bierbrand eines der exklusivsten Destillate. Die Rohstoff- und Lagerkosten sind erheblich. Für eine kontinuierliche Produktion, brauche ich für den ersten Batch Eure Unterstützung.“

Hier ein kleiner Film zum Brand:

Und hier der KLICK zum Link

Wohlgemeinter Praxis-Tipp: In feinen Kreisen tituliert man den Bierbrand auch schon mal ganz weltmännisch „Eau de vie de bière“, das führt aber in deutschen Gastlichkeiten nur recht selten zum Erfolg, eher zu vier Bier.

 

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